Besonders auffällig:
Der Ton zwischen Trump und Xi wirkt deutlich pragmatischer als noch während des Handelskriegs vor einigen Jahren.
Statt offener Eskalation sprechen beide Seiten jetzt von:
- Stabilität,
- wirtschaftlicher Zusammenarbeit,
- und „kontrollierter Konkurrenz“.
Das bedeutet zwar keineswegs Frieden oder echte politische Nähe. Aber beide Supermächte scheinen erkannt zu haben, dass ein vollständiger Bruch enorme Folgen hätte, nicht nur für die USA und China, sondern für die gesamte Weltwirtschaft.
Warum dieses Treffen historisch werden könnte
Noch gibt es:
- keinen großen Handelsdeal,
- keine Einigung zu Taiwan,
- und keine spektakulären Verträge.
Trotzdem könnte der Gipfel historisch werden.
Denn möglicherweise entsteht hier gerade ein neues geopolitisches Modell:
Keine Freundschaft zwischen den Großmächten —
aber eine Art kontrollierte Rivalität, um globale Krisen nicht völlig außer Kontrolle geraten zu lassen.
Und genau deshalb blickt derzeit die gesamte Welt nach Peking.